Schluss mit dem Abo-Chaos
Warum Mammouth AI gerade mein Tool of Choice ist
Hand aufs Herz, wie viele KI-Abos laufen in Ihrer Abteilung gerade parallel. ChatGPT Plus für Text, Midjourney für Bilder, Claude für Coding und vielleicht noch Perplexity für die Recherche?
Ich sehe bei meinen Kunden gerade einen massiven Subscription Overhead. Die Kosten skalieren, aber der Überblick geht verloren. Genau hier kommt Mammouth ins Spiel und zwar überraschend elegant.
Warum ich es aktuell meinen Kunden empfehle (und natürlich selbst nutze), statt auf Einzellösungen zu setzen:
1. Die native Nutzung der Modelle Das Killer-Feature ist für mich nicht nur der Preis (ca. 10€/Monat), sondern der direkte Zugriff.
Anders als bei manchen “Wrapper”-Tools, die einfach nur einen unsichtbaren System-Prompt drüberlegen, greifen wir bei Mammouth quasi nativ auf die API zu.
Wir entscheiden welches Modell wir verweden wollen: Zum Beispiel GPT-5 für Logik oder Claude 4 für die Bearbeitung von Code-Schnipseln.
Der Clou: Mit der “One-Click Reprompting”-Funktion feuern wir denselben Prompt zeitgleich an verschiedene Modelle (z.B. Gemini 2.5 Pro vs. GPT-5). Das ist für Benchmarking und Qualitätssicherung im Business-Kontext Gold wert. Wir sehen sofort, welches Modell die Aufgabe besser löst, ohne Copy-Paste-Orgien.
Der Vergleich: Mammouth vs. The Rest
Hier zwei prominente Alternativen im direkten Check:
Alternative 1: Poe (von Quora)
Vorteile: Exzellente Mobile App, riesige Community an User-Bots.
Nachteile: Das „Compute Points“-System ist oft undurchsichtig. Bei intensiver Nutzung teurer Modelle (wie Claude 3.7 Opus) ist das Kontingent schnell leer. Zudem wirkt die UI durch tausende User-Bots oft überladen für den reinen Business-Einsatz.
Alternative 2: ChatGPT Plus / Team (Direkt bei OpenAI)
Vorteile: Sie bekommen neue OpenAI-Features (wie den Deep Voice Mode oder Canvas-Updates) meist als Erste. Tiefste Integration in das OpenAI-Ökosystem.
Nachteile: Vendor Lock-in. Sie zahlen 20€+ nur für einen Anbieter. Wenn Claude oder Google gerade das bessere Modell für Ihre Nische haben (z.B. große Kontext-Fenster), brauchen Sie ein zweites Abo.
Fazit aus Beratersicht
Für Unternehmen, die Agilität brauchen und nicht wissen, welches Modell morgen die Nase vorn hat, ist Mammouth aktuell der “Best-of-Breed” Ansatz. Sie entkoppeln sich vom Anbieter-Risiko und bleiben DSGVO-konform (europäischer Fokus, Daten bleiben meist in der EU, je nach Einstellung). Weniger Admin-Aufwand, alle Top-Modelle unter einem Dach und ein Bruchteil der Kosten von Einzel-Abos.
Mein Workflow
Da ich auch beruflich bereits Microsoft Copilot über unsere Company Subscription nutze, hat sich für mich mitlerweile der folgende Workflow etabliert:
Microsoft Copilot nutze ich für:
- E-Mail-Zusammenfassungen und Antworten
- Meeting-Protokolle aus Teams
- Interne Dokumente und Recherchen
- Schnelle Excel-Analysen
- Kundenprojekte mit Vertraulichkeitsanforderungen
→ Perfekt für alles, was bereits in M365 liegt
Mammoth nutze ich für:
- Vergleichende Analysen (Claude vs. GPT-4 vs. Gemini)
- Komplexe technische Konzepte mit langem Kontext
- Verbessern oder Anaalysieren von Skripten oder sonstigen Content
- Situationen, wo ich bewusst NICHT Microsoft-Server nutzen will
→ Mit eigenen Mammouth’s das “Arbeitstier” für meinen Arbeitsalltag
Der entscheidende Unterschied:
- Copilot = Unternehmensinterne oder kundenspezifische Produktivität
- Mammoth = Recherche sowie kundenunspezifische Produktivität
Bei manchen Projekten oder Recherchen will ich oft NICHT, dass Daten durch Microsoft-Server laufen, auch nicht bei “DSGVO-konformen” Copilot-Instanzen. Mit Mammoth entscheide ich selbst: Claude via EU-API oder GPT-4 via Azure in Frankfurt.
Teilt eure Erfahrungen einfach in den Kommentaren.

